ITIL und IT Service Management (ITSM)

Morgen werde ich auf dem Shared Solutions Days der Firma SERVICEPORTALS GmbH einen Vortrag zum Thema IT Asset Management halten. Allerdings werde ich in diesem Kontext auch auf allgemeine Fragen zu Themen aus dem Bereich IT Service Management aufgreifen.

In diesem Blogeintrag will lediglich auf ein paar Interessante Links hinweisen, die mir bei Recherchen aufgefallen sind:

“Die Berater von Techconsult schließen daraus, dass vielerorts die Expertise fehle, in der ITIL dokumentierte Best Practices umzusetzen. Vor allem der Mittelstand brauche ein angepasstes Service-Management. Unter anderem die vielen Anglizismen unter den Fachbegriffen sehen die Berater als Hindernis…

Der in der ITIL vorgesehene „kontinuierliche Verbesserungsprozess“ wird in naher Zukunft wohl keinen Aufschwung erfahren. Dafür ist nach Einschätzung von Techconsult der Informationsaustausch noch zu schlecht. Dasselbe gelte für das Ziel Ressourcenoptimierung. Auch sie werde wohl weiter ein Schattendasein fristen.”

vgl. Quelle: CIO.de

 

“Wie ein guter Bebauungsplan aussieht, beantwortet jedes Unternehmen anders. So finden sich in der Praxis verschiedenste Formen von Anwendungslandkarten genauso wie Prozess-Produkt-Matrizen, in denen die IT-Anwendungen den unterstützten Prozessen und Produkten zugeordnet werden. Hier lässt sich klar beobachten, dass eine reine IT-Anwendungslandkarte mit graphisch visualisierten Schnittstellen nur begrenzt dabei hilft, eine effektive IT-Bebauung zu organisieren. Denn: Wie gut oder schlecht eine IT-Anwendungslandschaft ist, entscheidet sich maßgeblich daran, wie gut sie das Business und dessen Demands unterstützt. Mit dieser Dimension tun sich die meisten Unternehmensarchitekten schwer, da es oftmals einfacher ist, sich in der vertrauten Komfortzone der IT zu bewegen, statt die Anforderungen des Geschäftsorganisation inhaltlich zu durchdringen und diese in einer Geschäftsarchitektur abzubilden. Eine gute Unternehmensarchitektur beschreibt die Geschäftsarchitektur in mindestens drei Dimensionen: Prozesse (die Wertschöpfungssicht), Business Capabilities (die funktionale Sicht) und Produkte. Insbesondere die Darstellung von Business Capabilities wird von immer mehr Unternehmen als wichtiges Konstrukt gesehen, mit dem eine effektive Beurteilung der IT-Unterstützung bzw. des Business/IT-Alignments ermöglicht wird.”

vgl. Quelle: CIO.de

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