3 wertvolle Tipps gegen Viren und Trojaner

Auf Grund der Tatsache, dass ich inzwischen wöchentlich um Hilfe bei Virenbefall befragt werde, möchte ich hier jetzt Maßnahmen zur Prophylaxe bereitstellen. Aus Zeitgründen stelle ich lediglich die Links ohne größere Anleitungen vor!

Browser:

Idealerweise verwendet ihr zum Surfen im Internet folgenden Browser: BitBox. Es handelt sich dabei um eine modifizierte Firefox-Version. Für Online Banking würde ich euch sogar ausschließlich diesen Browser empfehlen (mache zumindest ich so). Achtet bei der Installation darauf, dass ihr BitBox als Standardbrowser definiert. Mit diesem Tipp könnt ihr am meisten erreichen!

Wenn ihr das nicht wollt, so installiert euch Plugins wie NoScript, WOT und  Adblock. Alle 3 Plugins gibt es auch für Chrome. Verwendet im Falle von IE und Firefox auch immer die aktuellste Flash Version (Chrome bringt eine eigene Version mit und aktualisiert diese selbstständig). Haltet darüber hinaus auch euren Browser immer aktuell, sprich installiert immer die neuste Version. Chrome erledigt dies selbstständig, Firefox fragt euch regelmäßig.

 

Windows:

Nutzt Windows 7 oder Vista und vermeidet XP. Aber nun egal, was ihr einsetzt, aktiviert immer die Automatischen Updates und spielt diese sofort ein.

 

Virenscanner:

Nutzt einen aktuellen Virenscanner und achtet darauf, dass dieser immer aktiviert ist und die aktuellen Updates eingespielt hat.

 

Es gibt noch wesentlich mehr Möglichkeiten zu schützen, aber diese sind essentiell und relativ einfach umzusetzen. Beim Surfen noch den Verstand einschalten und nicht auf alles klicken, was sich bewegt bzw. fragwürdig aussieht, dann solltet ihr unbeschadet durch das Internet kommen.

 

Weiterführende Links:

2 thoughts on “3 wertvolle Tipps gegen Viren und Trojaner

  1. Froezibär 19. Juli 2012 um 10:53 Reply

    Meidet Windows, nutzt Linux!

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    • Uli Armbruster 19. Juli 2012 um 12:09 Reply

      Ich glaube kaum, dass Laien mit Linux zurecht kommen. Dazu zitiere ich mal folgendes:

      „Naja, der Nachteil an Linux ist..
      Es ist nicht automatisch Sicherer in Händen von „Normalbürgern“.. da kann man ganz leicht schon grosse Lücken aufreissen, wenn man nicht weiss was man tut.
      Und da als Laie festzustellen ob ein Rootkit drauf ist, ist nahezu 0. Da hat man mit den ganzen GUI Tools auf Windows evtl. mal einen Glückstreffer, da für Laien, einfacher zu verwenden/zu verstehen.
      Wohlgemerkt als Laie, bevor hier wieder Streitereien losbrechen über das „GEILSTE“ Betriebssystem.
      …“
      Quelle: http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=1053660&page=2

      Persönlich kann ich nur von Linux abraten, da man als Büroangestellter zu 99% nicht mit Linux arbeitet und somit wertvolle Chancen zur Steigerung der eigenen PC Kenntnisse auslässt.

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