Archiv der Kategorie: Links

Should I stay or should I go: Wechselmotive analyisieren

In unserem Video, welches sich an Bewerber für die co-IT.eu GmbH richtet, sprechen wir das Thema Wechselgründe an. Die folgende Linksammlung soll euch bei eurer Entscheidung helfen.

 

 

Wir werden die Liste kontinuierlich erweitern, sofern wir gut Artikel finden. Der geneigte Leser kann gerne weitere Vorschläge einreichen oder von seinen Erfahrungen berichten.

Tools for Developers Session vom NET Open Space 2016

Zur Session „Tools & Practices for Developers“ habe ich mir Notizen gemacht. Wie versprochen findet ihr hier aufgelistet die genannten Tools. Ich habe nicht alle aufgeschrieben, also postet gerne weitere, wenn euch eines fehlt.

Mein Antrieb hinter der Session war der, dass ich meine tägliche Arbeit versuche so weit es geht zu optimieren und automatisieren. Wenn ich pro Tag 10 Minuten einsparen kann,was z.B. alleine durch TotalCommander möglich ist, so ergibt sich pro Jahr eine freigewordene Zeit von 43,5h.

 

Keepass Plugins

meine Keepass Plugins

Wenn ihr noch wichtige Tools aus eurer täglichen Arbeit nicht aufgelistet findet, dann schreibt mir und ich füge sie hinzu.

 

 

 

Materialsammlung zu den Open Spaces

Der geneigte Leser darf mir gerne weitere Links zusenden.

3 wertvolle Tipps gegen Viren und Trojaner

Auf Grund der Tatsache, dass ich inzwischen wöchentlich um Hilfe bei Virenbefall befragt werde, möchte ich hier jetzt Maßnahmen zur Prophylaxe bereitstellen. Aus Zeitgründen stelle ich lediglich die Links ohne größere Anleitungen vor!

Browser:

Idealerweise verwendet ihr zum Surfen im Internet folgenden Browser: BitBox. Es handelt sich dabei um eine modifizierte Firefox-Version. Für Online Banking würde ich euch sogar ausschließlich diesen Browser empfehlen (mache zumindest ich so). Achtet bei der Installation darauf, dass ihr BitBox als Standardbrowser definiert. Mit diesem Tipp könnt ihr am meisten erreichen!

Wenn ihr das nicht wollt, so installiert euch Plugins wie NoScript, WOT und  Adblock. Alle 3 Plugins gibt es auch für Chrome. Verwendet im Falle von IE und Firefox auch immer die aktuellste Flash Version (Chrome bringt eine eigene Version mit und aktualisiert diese selbstständig). Haltet darüber hinaus auch euren Browser immer aktuell, sprich installiert immer die neuste Version. Chrome erledigt dies selbstständig, Firefox fragt euch regelmäßig.

 

Windows:

Nutzt Windows 7 oder Vista und vermeidet XP. Aber nun egal, was ihr einsetzt, aktiviert immer die Automatischen Updates und spielt diese sofort ein.

 

Virenscanner:

Nutzt einen aktuellen Virenscanner und achtet darauf, dass dieser immer aktiviert ist und die aktuellen Updates eingespielt hat.

 

Es gibt noch wesentlich mehr Möglichkeiten zu schützen, aber diese sind essentiell und relativ einfach umzusetzen. Beim Surfen noch den Verstand einschalten und nicht auf alles klicken, was sich bewegt bzw. fragwürdig aussieht, dann solltet ihr unbeschadet durch das Internet kommen.

 

Weiterführende Links:

Das EM-Special

Kurz und knackig gibt es hier wichtige EM 2012-Specials, weil ich doch immer wieder aus dem privaten Bekanntenkreis gefragt werde, was ich empfehlen kann:

Spielpläne:

  • Sehr übersichtlicher Spielplan auf einer Din A4-Seite
  • Ebenfalls nicht schlecht, ist diese Exceldatei hier

Tippspiele:

Ich habe mir beide Tippspiele nur kurz angeschaut, sodass ich keine Empfehlung geben kann. Aus der Beschreibung zum ersten Link geht jedoch hervor, dass dort die Daten automatisch aus dem Internet abgerufen werden können, sodass ihr keine Ergebnisse pflegen müsst:

Außerdem für alle, die ein auf SharePoint basierendes Intranet haben, gibt es hier ein kostenloses Webpart. Aktuell hat die Software noch mit deutschsprachigen SharePoint Versionen Probleme, aber ich stehe gerade im Gespräch mit dem Entwickler und das dürfte vermutlich bis zum Beginn der EM behoben sein.

Outlook:

  • Einen EM Planer, der euch alle (oder nur bestimmte) Spiele direkt als Termin in Outlook einträgt, gibt es hier

Lizenz: Eine Kostenlose Registrierung ist notwendig. Wer mich gut kennt, kann mich auch in Facebook danach fragen…

 

Sonstiges/Weiterführendes:

  • Eine Übersicht von weiteren 30 Top Downloads gibt es hier
  • Ein PC Programm für Samsung Fernseher zum Sortieren der Kanäle könnt ihr hier herunterladen
  • YouTube Blockaden umgehen, falls mal ein brandaktuelles EM-Video-Highlight nicht laufen sollte (ein Link für Firefox findet ihr im Fazit des Artikels weiter unten)
  • Sportsbar-Finder: Zeigt die nächste Kneipe mit Pay TV-Anschluss
  • Liste großer Public Viewing Veranstaltungsorte
  • Deutsche Nationalhymne, wer sie denn immer noch nicht können sollte

 

Gerne darf man mir und den verlinkten Seiten einen netten Kommentar hinterlassen. Vor allem chip online!

Online Präsenz

Hier mal wieder meine aktuellen Links zu meinen Online Auftritten:

Websites:
http://uliarmbruster.de
http://uliarmbruster.com
http://uliarmbruster.eu

Social Media:
http://uliarmbruster.de/xing
http://uliarmbruster.de/twitter
http://uliarmbruster.de/blog
http://uliarmbruster.de/linkedin
http://uliarmbruster.de/googleplus
http://uliarmbruster.de/facebook

https://www.fullyfollow.me/uli-armbruster

 

Gerade im Aufbau befinden sich:
http://uliarmbruster.de/youtube
http://uliarmbruster.de/github

Quellen zum Entity Framework Vortrag

Hier ein Überblick zu nützlichen Quellen rund um meinen Vortrag gestern auf der SQLPass und darüber hinaus.

 

Grundsätzlich gibt es folgende 3 Ansätze, um mit dem Entity Framework als OR-Mapper zu entwickeln:

Database First (Reverse Engineering): Aus der vorhandenen Datenbank wird das Entity Data Model (edmx) und der Code (z.B. die Entitäten) generiert. Verfügbar ist der Ansatz seit der ersten Stunde mit Version 1 im .NET Framework 3.5 SP1. Eine Anleitung dazu findet ihr hier.

Model First (Forward Engineering): Eine Anleitung dazu gibt es hier bzw. für Version 4.1 mit dem DbContext hier. Achtung: Out of the box wird keine Unterstützung für DB Versionierung bzw. Migration angeboten. Das erzeugte T-SQL macht immer ein Drop der Daten! Mit VS2010 Premium oder Ultimate gibt es die Funktion “Schema Compare”im Menüpunkt “Data”. Außerdem gibt es noch in der Visual Studio Gallery das “Entity Designer Database Generation Power Pack”, was neue T4-Vorlagen für besagtes Problem mitbringt. Keine der beiden Möglichkeiten wurden von mir vorgestellt oder bisher selbst getestet! Model First ist seit NET Framework 4 verfügbar (entspricht auch Entity Framework Version 4).

Code First: Ist seit Version 4.1 des Entity Frameworks verfügbar, welches aktuell über NuGet bezogen werden kann. 4.1 wurde zwar als Go Live Version mit Support veröffentlicht, allerdings haben sich Bugs eingeschlichen. Darüber hinaus fehlt es noch am ein oder anderen Ende. Folgende 2 Artikel bieten die wichtigsten Informationen: Artikel 1 und Artikel 2. Weiterführende Links sind noch die Möglichkeit zum Überschreiben der Konventionen im Code oder per Annotationen. Den Walkthrough für Code First gibt es hier. Achtung: Zusätzlich zu den ursprünglichen Klassen ObjectContext und ObjectSet (besser IObjectSet verwenden) gibt es jetzt DbContext und DbSet (besser IDbSet verwenden).

 

Es folgen noch ein paar weitere Links zu angesprochenen Themen:

 

Wie man eine testbare und somit gute Architektur basierenden auf dem EF aufbaut, zeigt der folgende, sehr empfehlenswerte Artikel von Scott Allen:

Testability and Entity Framework 4.0

Hierzu werde ich in nächster Zeit noch diverse Blogposts veröffentlichen, da ich Alternativen zu dem ein oder anderen Punkt aufzeigen will. Unter anderem wird das Open Closed Principle in der UnitOfWork verletzt und die Queries werden in der kompletten Anwendungsarchitektur verstreut.

Zu guter Letzt noch für die dotnet Pro Abonnementen unter euch: Im März hat eine 7-teilige Serie über das Entity Framework begonnen, von denen ich v.a. die Teile 1,4 und 5 empfehlen kann. Außerdem hat sich Patrick A. Lorenz in der 7.2011 im Artikel “Erst coden, dann fragen!” mit dem Code First Ansatz befasst.

Gehaltsverhandlungen – Teil 3

Da die Resonanz auf den letzten Artikel so groß war und ich gebeten wurde weiterführende Links oder Buchempfehlungen zu geben, habe ich in den vergangenen Tagen einige Links gesammelt. Außerdem habe ich euch ein paar sinnvolle Twitter Accounts aufgelistet, die immer wieder top aktuelle Infos zu den Themen Gehälter, Karriere und Jobs zwitschern. Über das Tag Gehalt findet ihr meine zwei früheren Einträge.

Twitterer:

 

Artikel auf Gehalt.de:

 

Sonstiges:

Sicherer Umgang mit Facebook

Weil immer mehr Anfragen aus geschäftlichem und privaten Umfeld kommen, das Thema politisch (vgl. auch diesen Artikel) inzwischen ein Dauerbrenner ist und wir mit unserer Social Media Gruppe genau hier ansetzen und diskutieren müssen, habe ich mich entschlossen ein paar Referenzen aufzulisten, die euch helfen sollen euer Facebook-Profil sinnvoll zu konfigurieren.

Außerdem will ich euch 3 Tipps geben:

Legt euch einen privaten und einen geschäftlichen Account an. Das hab ich nie gesagt, weil das den Richtlinien von Facebook widerspricht. Deswegen an dieser Stelle der Aufruf an Facebook, dass sie diese Klausel rausnehmen (@Facebook: Es gibt technische Möglichkeiten um eure Statistik trotzdem bereinigt zu halten). Hat im Übrigen noch einen riesigen Vorteil: Wenn ihr den Link zum Business Account in eurer Bewerbung angebt, kommt der zukünftige Arbeitgeber nicht auf die Idee selbst nach euch zu googeln…

Legt euch Gruppen für eure Freunde an und teilt sie in diese ein. Ich habe beispielsweise 5 Gruppen (niedrig, unter normal, normal, über normal, hoch), welche entsprechende Berechtigungen auf meine Inhalte haben. Standardmäßig werden alle von mir veröffentlichten Inhalte nur für die obersten 3 Gruppen freigegeben (auch diese Standardeinstellung ist einfach zu konfigurieren). Außerdem dürfen auch nur diese 3 Gruppen auf meine Pinnwand posten.

Gekürzte URLs: Wie der ein oder andere weiß, gibt es Dienste im Netz, die aus langen Adressen kurze machen, z.B. http://goo.gl. Das ist  zwar eine nette und sinnvolle Funktion, allerdings ist es auch gefährlich, weil man nicht weiß, welche Seite sich dahinter verbirgt. Deswegen solltet ihr, wenn ihr Zweifel habt, prüfen, wohin diese gekürzte URL führt. Für Chrome gibt es die Extension http://goo.gl/fIeyQ (<- das ist so eine gekürzte URL) und für Firefox http://goo.gl/66Hgq. Generell könnt ihr aber einfach auch auf die Seite http://unshort.me/ gehen und dort die gekürzte URL eingeben.

All about Scrum

 

Hier ein paar gute Scrum Artikel:

Stellenausschreibungen

Wir haben die Stellenausschreibungen jetzt online gestellt:

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen. Unter die heco und ich werde ich in Zukunft Beiträge von Kollegen und Externen (Consultants, ehemaligen Praktikanten und Diplomanden, etc.) online stellen, die einen Einblick in das Arbeitsklima und die Arbeitsbedingungen bei der Firma heco GmbH geben sollen.

ITIL und IT Service Management (ITSM)

Morgen werde ich auf dem Shared Solutions Days der Firma SERVICEPORTALS GmbH einen Vortrag zum Thema IT Asset Management halten. Allerdings werde ich in diesem Kontext auch auf allgemeine Fragen zu Themen aus dem Bereich IT Service Management aufgreifen.

In diesem Blogeintrag will lediglich auf ein paar Interessante Links hinweisen, die mir bei Recherchen aufgefallen sind:

“Die Berater von Techconsult schließen daraus, dass vielerorts die Expertise fehle, in der ITIL dokumentierte Best Practices umzusetzen. Vor allem der Mittelstand brauche ein angepasstes Service-Management. Unter anderem die vielen Anglizismen unter den Fachbegriffen sehen die Berater als Hindernis…

Der in der ITIL vorgesehene „kontinuierliche Verbesserungsprozess“ wird in naher Zukunft wohl keinen Aufschwung erfahren. Dafür ist nach Einschätzung von Techconsult der Informationsaustausch noch zu schlecht. Dasselbe gelte für das Ziel Ressourcenoptimierung. Auch sie werde wohl weiter ein Schattendasein fristen.”

vgl. Quelle: CIO.de

 

“Wie ein guter Bebauungsplan aussieht, beantwortet jedes Unternehmen anders. So finden sich in der Praxis verschiedenste Formen von Anwendungslandkarten genauso wie Prozess-Produkt-Matrizen, in denen die IT-Anwendungen den unterstützten Prozessen und Produkten zugeordnet werden. Hier lässt sich klar beobachten, dass eine reine IT-Anwendungslandkarte mit graphisch visualisierten Schnittstellen nur begrenzt dabei hilft, eine effektive IT-Bebauung zu organisieren. Denn: Wie gut oder schlecht eine IT-Anwendungslandschaft ist, entscheidet sich maßgeblich daran, wie gut sie das Business und dessen Demands unterstützt. Mit dieser Dimension tun sich die meisten Unternehmensarchitekten schwer, da es oftmals einfacher ist, sich in der vertrauten Komfortzone der IT zu bewegen, statt die Anforderungen des Geschäftsorganisation inhaltlich zu durchdringen und diese in einer Geschäftsarchitektur abzubilden. Eine gute Unternehmensarchitektur beschreibt die Geschäftsarchitektur in mindestens drei Dimensionen: Prozesse (die Wertschöpfungssicht), Business Capabilities (die funktionale Sicht) und Produkte. Insbesondere die Darstellung von Business Capabilities wird von immer mehr Unternehmen als wichtiges Konstrukt gesehen, mit dem eine effektive Beurteilung der IT-Unterstützung bzw. des Business/IT-Alignments ermöglicht wird.”

vgl. Quelle: CIO.de

Marktübersicht: Web-Analyse-Tools

Kaum zu glauben, aber wahr: Nachdem wir letzte Woche selbst eine Evaluierung für Web-Analyse-Tools gemacht haben, gibt es jetzt einen brandaktuellen Beitrag von Chip, der eine profunde Übersicht zu diesem Thema liefert. Interessanterweise deckt sich die Auswertung nahezu identisch mit der unseren. Es wurden sogar die gleichen Ressourcen (z.B. eine 30 Seiten lange PDF zum Thema welches Tool Datenschutzkonform ist) dazu einbezogen bzw. aufgeführt. Lediglich ein Kriterienpunkt fehlt, den wir bei uns aufgenommen hatten: Thema Performance bzw. Seitenbelastung durch den zusätzlichen Code. Piwik hatte hier den besten Wert, gefolgt von ETracker mit ca. 3-4x so großem Overhead und als Schlusslicht Google Analytics mit ca. dem 5-fachen von ETracker.

Nach der Evaluierung in unserem Haus haben wir uns übrigens für ETracker, sowie ergänzend dazu Piwik (da sehr geringe Belastung der eigenen Seite und Datenhaltung auf unserem eigenen Server) entschieden. Hier also der Link zu diesem sehr empfehlenswerten Artikel:

http://business.chip.de/artikel/Marktuebersicht-Web-Analyse-Tools_45960223.html

User Groups

In den letzten Wochen ist mir immer wieder aufgefallen, dass einige Leute durchaus Interesse am Informations- und Gedankenaustausch haben, ihnen aber nicht bewusst ist, dass es hierfür gute Möglichkeiten gibt. Deswegen will ich hiermit auf diverse User Groups aufmerksam machen, von denen man inzwischen in fast allen großen Städten welche findet. Um kurz darüber aufzuklären, was eine UG denn ist, zitiere ich die Definition von Wikipedia: “Eine Anwendergruppe im Sinne einer Interessenvertretung von Personen, die das gleiche Software Produkt nutzen” (http://de.wikipedia.org/wiki/User_Group).

Ich persönlich habe mich auf folgende 3 Gruppen beschränkt, wobei es generell sinnvoll ist, bei Interesse den entsprechenden Xing Gruppen beizutreten:

Zu guter Letzt will ich noch auf eine Online User Group hinweisen, an der ich selbst allerdings noch nie teilgenommen habe. Weitere Infos findet ihr hier.

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