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Azubi Interviews

Seit kurzem haben wir im Rahmen unserer Social Media Kampagne Azubi und Ausbilder Interviews auf YouTube online gestellt. Die Videos kamen durchweg positiv an, sowohl intern, als auch extern. Natürlich kann man aber immer etwas verbessern. Hierzu kamen diverse Rückmeldungen. Einige möchte ich aufgreifen und beleuchten.

Zunächst einmal gilt es zu erläutern wer die Zielgruppe ist und was erreicht werden soll:

Mit den Videos sprechen wir zukünftige Schulabgänger (von Hauptschule bis Gymnasium) an. Wir wollen ihnen eine Hilfestellung geben, um sich besser über das Thema Ausbildung und Studium, v.a. im kaufmännischen Bereich, zu informieren. Natürlich verfolgen wir daneben die Intention passende Bewerber auf uns aufmerksam zu machen!

Nun zu den besagten Verbesserungsvorschlägen:

Die Videos sind zu lang: Persönlich sehe ich das nicht so, weil es für einen jungen Menschen in diesem Lebensabschnitt keine wichtigere Entscheidung geben kann, als für welchen Beruf man sich entscheidet. 25 Minuten sind hierbei sicherlich vertretbar! Des Weiteren muss man sich überlegen wie lange man für die manuelle Recherche brauchen würde, wenn die gleichen Informationen zusammengetragen werden sollen. Ich erinnere mich an meine Zeit zurück und ich habe wirklich Tage damit verbracht mich über das Wirtschaftsinformatikstudium an einer Berufsakademie, das zugehörige Berufsbild, als auch den Arbeitgeber zu informieren. Wir bieten dazu alle nötigen Informationen klar auf den Punkt gebracht sehr kompakt an! Kürzlich hatte ich ein Treffen mit dem alten Abijahrgang und es gab einige, die ihr Studium nach 1-2 Jahren abgebrochen und ein neues angefangen haben. Selbst wenn man sich alle Videos mit einer Gesamtlänge von ca. 2-3h ansieht, so hat man noch immer einen sehr anständigen Reingewinn.

Spitznamen und Duzen: Einige Tage nach seinem eigenen Interview fragte mich unser Einkaufsleiter Michael Rosanowski: “Sag mal, du nanntest mich ja Ponte. Mir ist das gar nicht aufgefallen, sondern andere haben mich darauf hingewiesen.”. Das war von mir beabsichtigt, weil ich den Bewerbern vermitteln will, wie kollegial das Verhältnis intern ist. Ponte ist übrigens sein Spitzname.

Seriosität: Mir wurden Beispiele von anderen Firmen gezeigt, deren Videos im höchsten Maße professionell gestaltet sind. Diesen Anspruch hatte ich von Anfang an nicht! Wir wollen – gemäß dem Social Media Gedanken – authentisch wirken, uns offen präsentieren und auch die persönlichen Seite einfließen lassen. Wie unser Geschäftsführer immer sagt: “Am Schluss geht es um die Menschen”. Idealerweise soll sich der junge Zuschauer mit dem Azubi identifizieren können und ihn bzw. auch die Firma sympathisch finden.

Hintergrund: Dieser ist in der Tat verbesserungswürdig. Allerdings ist das dem Umstand zu verdanken, dass wir die Aufnahmen in einem speziellen Büro machen mussten, in dem es nicht hallt. Dieses ist recht klein, sodass wir bei vielem (unter anderem auch beim Blickwinkel) Einschränkungen hinnehmen mussten. Diesbezüglich sind wir aber bereits mit Tontechnikern im Gespräch, wie man das am besten regeln kann.

Dialog: Die Firma Douglas hat ebenfalls sehr schöne Interviews geführt, allerdings in einem ganz anderen Stil. Natürlich hatte ich mir vorher viele Möglichkeiten angeschaut, leider fehlt uns intern das Know How bzw. die nötigen Ressourcen, um derartig professionellen Videoschnitt zu betreiben. Nichtsdestotrotz hatte der von uns verwendete Stil auch einen riesigen Vorteil: Ich konnte als Interviewer dynamisch die Fragen anpassen bzw. erweitern. Das empfinde ich im Nachhinein als unheimlich wichtig.

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Meine Definition eines Social Media Managers

Kürzlich suchte ich auf Wikipedia eine Definition für das Berufsbild „Social Media Manager“ (SMM). Wie ich schon erwartet hatte, gab es dazu keinen direkten Treffer.
Vor nicht allzu langer Zeit las ich in diesem Kontext einen Artikel, der sinngemäß folgendes postuliert: Viele Firmen schreiben die Stelle des Social Media Managers aus ohne genau sagen zu können, welche Aufgaben dieser eigentlich erfüllen können soll und welche Voraussetzungen er mitbringen muss.
Doch laut aktuellen Umfragen (Quelle) sind SMMs stark gefragt.

Für mich also Grund genug meine persönliche Sicht zu schildern. Wohlgemerkt gebe ich hier nur meine Erfahrung darüber, wie ich die Funktion innerhalb meines Unternehmens wahrnehme, wieder:

Da Unternehmensziele wie schnellere Kommunikation, bessere Kollaboration, einfacheres Wissensmanagement und marktdurchdringende PR  sich nicht sich nicht auf eine einzige Abteilung beziehen, macht eine erfolgreich Social Media Strategie die Beteiligung vieler Unternehmensstellen notwendig. Kurz: Social Media ist eine Querschnittsfunktion. Deshalb bedarf es nicht einer Einzelperson zur Implementierung, sondern einer Gruppe.

Der Social Media Manager nimmt in dieser – wie ich sie gerne nenne – „Social Media Task Force“ nun nicht die typische Projektmanager Rolle in Form eines „Leaders“ ein. Diesen prägnanten Unterschied zu verstehen und zu verinnerlichen, fällt vielen Menschen schwer.
Der Grund liegt aber, wenn man den Gedanken von Web 2.0 lebt, auf der Hand: Es gibt hier keine hierarchischen Strukturen. Man denke nur an Wikipedia oder Facebook. Erst dadurch kann die sogenannte „kollektive Intelligenz“ entstehen. Wer nun aber versucht mit einer „altbackenen“ Struktur „Digital Native“-verdauliche Inhalte und Angebote zu generieren, der muss früher oder später scheitern!

Deshalb sehe ich den Social Media Manager als technisch versierten Innovationsgeber, Motivator und Mentor. Er findet immer wieder innovative Ansätze zur Zielerreichung, er hilft den Mitgliedern eigene Ideen zu entwickeln und er motiviert sowohl die idealerweise buntgemischte Gruppe, als auch den Rest des Unternehmens, allen voran die Meinungsmacher. Um diese Funktionsausprägung einnehmen zu können, müssen ihm die Social Media Prozesse und Denke inhärent einverleibt sein. Das bedeutet, dass jeder, der sich nicht intensiv mit den Werkzeugen und Möglichkeiten beschäftigt, nicht für das Berufsbild geeignet ist. Die Person muss aktiv und mit Freude bloggen, twittern und facebooken. Ein pro forma Facebook Account ist nur durch die Web 2.0 Todsünde schlechthin zu toppen: Kein Facebook Konto! Jemand, der selbst noch nie Fussball gespielt hat, sollte auch kein Trainer werden.
Einen Punkt – quasi eine Warnung – gilt es noch zu nennen: SMMs müssen sogenannte „schöpferische Zerstörer“ mit Nerven aus Stahl sein, da sie einen Palast aus revolutionären Gedanken in einer Welt der stillstandliebenden Nein-Sager bauen müssen! Nichts ist ein Tabuthema, was ich ich mit folgendem Zitat polemisch unterstreichen will:

„Der Verweis auf das CI Design ist heutzutage der Joker des Marketings um Innovationen im Keim zu ersticken.“ – Uli Armbruster

Hier meine (Teil-)Auflistung an Skills, die ein SMM mitbringen sollte:
•    In höchstem Maße innovativ und kreativ
•    Guter Teamplayer
•    Interdisziplinär aufgestellt
•    Verständnis für die Geschäftsprozesse
•    Gutes Projektmanagement
•    IT Affinität

Zwischenfazit Social Media – Teil 3

Bunt gemischt

Wie ich bereits in Teil 1 “Das Gelände abstecken” erwähnt habe, hatten wir eine buntgemischte Truppe. Ein weiterer wesentlicher Punkt war, dass die Kollegen auf Grund ihre tagesgeschäft-bezogenen Arbeit nur wenig bis gar keine Erfahrung mit Projektmanagement hatten.

 

Das erste Treffen

Dementsprechend war das Ziel des ersten Treffens das Definieren des kleinsten gemeinsamen Nenners an Wissen. Das fing beispielsweise so an, dass ich die Gruppenmitglieder gefragt habe, ob mir jemand den Begriff Social Media erklären kann. Danach klapperten wir typische Schlagworte wie Microblogging, Blogs, Social Networks, usw. ab. Nach einer guten Stunde hatten wir damit den Ist-Zustand erfasst.

Als nächstes nannten wir Rahmenbedingungen und Ziele. Allerdings möchte ich lieber von Visionen sprechen, da das Wort ‘Ziele’ für mich wenig Raum für Innovation und Agilität lässt. Eine der Visionen war, dass wir in Zukunft Azubi Interviews in Form von Videos anbieten würden. Ein Social Media Profi erkennt hierin schon die Intension zur Verbesserung der Personalakquise (zu den Unternehmensstrategien komme ich in einem späteren Beitrag). Nachdem mit Live Chat, Azubi Interviews, Facebook Fanpage bereits das Interesse der Digital Natives geweckt war, nutzten wir die Chance um “richtig zu motivieren”.

„Ich arbeite sehr viel und sehr gerne, und ich glaube, daß es das Wichtigste für einen Unternehmer ist, daß die Mannschaft stets motiviert wird.“ Willy Bogner

„Einer der besten Wege, die Moral aufzubauen und das Interesse an der Arbeit zu vergrößern, ist das konsequente Delegieren von Verantwortung.“ Cyril Northcote Parkinson

Die zwei Zitate zu Herzen nehmend, erklärten wir der Gruppe welche Möglichkeit sich ihnen hier bietet: Sie konnten einen ganz neuen Weg gehen, der in Zukunft zu einem wesentlichen Eckpfeiler des Unternehmens werden sollte. Wir hatten die volle Unterstützung von der Geschäftsleitung und wir konnten annähernd autark Entscheidungen treffen. Ich erinnere mich an einen Satz im besonderen: “Wie cool ist es denn, wenn euer Ausbilder euch später mal um euren Rat oder um eure Hilfe bittet”.

Nachdem die Ist-Situation ermittelt und das Team “abgeholt” wurde, begannen wir das Projekt zu planen. Mehr dazu in meinem nächsten Beitrag.

Zwischenfazit Social Media – Teil 2

Den Kapitän ins Boot holen

Im ersten Teil der Serie bin ich nur kurz auf darauf eingegangen, dass ich eine Freigabe von der Geschäftsleitung eingeholt habe. Dazu muss man wissen, dass die Firma heco in der Regel auf die Empfehlungen ihrer IT hört, sodass wir nicht nur als Business Enabler agieren, sondern auch als innovativer Ideengeber tätig werden können. Das wird sicherlich bei allen Firmen der Fall sein.

Typische Gegenargument, auf die der ein oder andere stoßen wird, lauten:

  • Das macht für unsere Branche / für unseren speziellen Fall keinen Sinn
  • Unsere Mitbewerber machen das auch nicht
  • Das ist noch zu früh
  • Unsere Kunden nutzen das nicht
  • Da gibt es so viele Negativbeispiele
  • Das ist lediglich ein Hype, der vorbei geht
  • Das ist nur etwas für den privaten Gebrauch

Ich kann euch hier natürlich kein Patentrezept nennen und eine vollständige Erörterung würde den Rahmen sprengen. Allerdings gibt es hierzu schon viel Material im Netz. Trotzdem möchte ich euch ein paar Anregungen mitgeben, auf denen eure Recherchen aufbauen können:

  • Argumentiert immer aus der Sicht von strategischen Unternehmenszielen. Facebook und Co sind lediglich ein Werkzeug, um diese zu unterstützen
  • Wenn man bedenkt, dass das Social Web inzwischen in Autos, Kameras, Fernsehern, Smartphones und vielen weiteren essentiellen Alltagsgegenständen Einzug gehalten hat, dann kann man sicherlich nicht mehr von einem Hype reden, der bald vorüber ist.
  • Innovation bedeutet, dass man dem Kunden etwas bietet, von dem er noch gar nicht wusste, dass er es braucht
  • Der Faktor Zeit: Es ist ein langer Weg, um sich im Social Web zu positionieren. Selbiges gilt für die damit einhergehende innerbetriebliche Umstellung. Die Frage muss also lauten: Ist das Thema auch in 2 Jahren noch nicht für uns interessant, d.h. wird es zu diesem Zeitpunkt für unsere strategischen Ziele (z.B. Kundenbindung) relevant sein?
  • Tatsächlich ist es so, dass Social Media seine Stärken noch nicht so deutlich für den B2B Markt ausspielen kann, wie für den B2C Markt. Aber das ist lediglich eine Frage der Zeit.
  • Wer die Geschichte kennt, der weiß eines: Was im privaten Alltag der Menschen Erfolg hat, wird auch auf das Berufsleben überschwappen. Der Zug kommt und das schneller als man denkt!

Eines sei noch erwähnt: Setzt euch gut mit den Pro und Contra Argumenten auseinander, denn am Schluss muss man die gesamte Belegschaft überzeugen, nicht nur die GL! Ein Boot, auf dem nur die IT und GL rudern, wird euch nicht ans Ziel bringen! Aber hierzu komme ich später noch einmal zu sprechen.

In meinem nächsten Blogeintrag erzähle ich über unseren Einstieg in das Thema mit der Gruppe.

Zwischenfazit Social Media – Teil 1

Das Gelände abstecken

Im Dezember 2010 ging ich auf die Geschäftsleitung zu, um mit ihr über das Thema Social Media zu sprechen. Ich erklärte ihnen, dass ich darin interessante und vor allem auch neue Möglichkeiten sehen würde, um strategische Unternehmensziele zu unterstützen. Dazu wollte ich eine spezielle Arbeitsgruppe gründen, bei der wir es allen Mitarbeitern aus allen Abteilungen unter 26 freistellten daran teilzunehmen. Die IT sollte in diesem Rahmen die Planung und technische Unterstützung übernehmen. Die Freigabe dafür erfolgte sofort, sodass wir nach einer kurzen Vorbereitungszeit meinerseits im Februar 2011 unser erstes Treffen abhalten konnten.

Die Gruppe umfasste 17 Personen. Wir hatten Mitarbeiter aus den Abteilungen Lager, Fertigung, Einkauf, Buchhaltung, Verkauf, Marketing und sogar aus Niederlassungen mit an Bord. Die Altersschere ging vom Jüngsten mit 16, einem neuen Azubi, bis zum Ältesten mit 31, einem unserer IT-ler. Nahezu die Hälfte war in einer Ausbildung. Ein gutes Drittel waren Frauen. Die wenigsten hatten nennenswerte Erfahrungen mit Projektmanagement.

Bis zu diesem Zeitpunkt gab es von uns keinerlei Präsenz in den neuen Kanälen. Viele waren natürlich privat bereits auf Facebook unterwegs, wenige auf Xing und gänzlich niemand war auf Twitter vertreten. Einen Blog führte, wenn ich mich recht erinnere, ebenfalls niemand. Selbst von meinen IT Kollegen hatte bis dato keiner einen Twitter Account oder einen Blog.

 

In meinem nächsten Blogeintrag gehe ich auf die Überzeugungsarbeit ein, die man gegenüber der GL leisten muss.

RTL Explosiv versteht Social Media nicht

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“ – Bertolt Brecht

Das haben sich heute wohl viele aus der Social Media Community gedacht, denn aus einem Beitrag von RTL Explosiv über Besucher der gamescom Köln entwickelte sich ein regelrechtes Facebook Lauffeuer. Auf die Diskussion über das Thema des Beitrags und wie dieses vermittelt wird, will ich allerdings nicht eingehen, stattdessen geht es mir (v.a. als Social Media Manager bei uns im Unternehmen) um die Art und Weise wie RTL Explosiv bzw. die Verantwortlichen der Fan Page mit der Kritik in Form von Kommentaren umgegangen sind.

Ganz simpel ausgedrückt: Die Reaktion deckte so ziemlich alles ab, was man niemals tun sollte! Nicht erwünschte respektive negative Kommentare wurden einfach gelöscht. Eine meiner Arbeitskolleginnen wurde – zumindest hat es so den Anschein – von weiteren Beiträgen ausgeschlossen (Anm.: Ihr Kommentar rechtfertigt das in keiner Weise!). Eine offizielle Stellungnahme vermissen ich und vermutlich viele weitere bis jetzt noch. Lediglich der Reporter Tim Kickbusch, der an dem Beitrag beteiligt war, entschuldigte sich in seinem persönlichen Profil und beteuerte, dass er niemanden lächerlich machen wollte.

 

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Während des Verfassens dieses Blogeintrags hat er allerdings inzwischen auch seine Pinnwand vor öffentlichem Zugriff gesperrt. Meine Kollegin kommentierte das wie folgt: “Tja, findet er es wohl doch nicht mehr so witzig”.

Ein weiterer Blick just in diesem Moment brachte weitere Informationen zu Tage:

 

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Überrascht bin ich von der schnellen, koordinierten und geschlossenen Reaktion nicht – Ganz im Gegenteil! Ich lege den Verantwortlichen dringend nahe, dass sie sich näher mit Social Media Guidelines bzw. allgemein mit der Community im Netz befassen. Viele Regeln, wie sie vielleicht abseits des Internets existieren, gelten hier nicht mehr – und das zu Recht! Ehrlichkeit, Transparenz, Offenheit und nicht zuletzt das Zuhören und Zugeben von Fehlern haben für uns – die Community – höchsten Stellenwert. Charaktereigenschaften, die im realen Leben vielleicht schon auf der Strecke geblieben sind…

 

Verabschieden will ich mit den Worten: "Offenheit verdient immer Anerkennung." – Otto von Bismarck

Facebook Fanpage – Einträge mit dem eigenen Namen

Wer eine Fanpage in Facebook für seine Firma als Administrator verwaltet, der schreibt per Standardeinstellung im Namen der Firma, auch wenn er mit seinem eigenen Profil angemeldet ist. Ich bin bei der Firma heco beispielsweise als Administrator der Fanpage angelegt. Wenn ich auf die Pinnwand schreibe oder Fotos kommentiere, dann zeigt es statt meinem Namen immer den Namen der Firma an.

Das ist nicht immer gewünscht. Abstellen kann man dies, indem man auf die Fanpage wechselt und dann rechts oben auf “Seite bearbeiten” klickt. Auf der Folgeseite klickt ihr dann links auf “Deine Einstellungen”. Nun könnt ihr in der Mitte den Haken setzen: “Kommentiere und poste Beiträge auf deiner Seite immer unter dem Namen (Fanpage Name), auch wenn du Facebook als (euer Profilname) verwendest.”

 

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